Mori-Ôgai-Gedenkstätte Berlin / ベルリン森鷗外記念館・ベアーテ・ヴォンデ

Ausstellungen

  • „Mori Ôgai“, Einrichtung der Dauerausstellung gemeinsam mit dem Grafiker Dietrich Dorfstecher, 1989
  • Mario Ambrosius: Japanische Schriftsteller in Schreibatmosphäre, Fotoausstellung, 1991
  • „Marienstraße und Umgebung – Geschichtliches über ein 150 Jahre altes Viertel“, Ausstellung von Teilnehmern des Fotozirkels von Matthias Richter (heute Imago), 1994
  • „10 Jahre Mori-Ôgai-Gedenkstätte“, 1994
  • „Kalligraphien von Tsugane Yoshikuni nach Werken von Mori Ôgai“, 1995
  • „Junge japanische Künstler in der Friedenskirche Frankfurt/Oder“, 1995
  • „Stille in Aufruhr“, Kalligraphien von Studenten des Kurses von Frau Suikô Shimon, 1995
  • Mori Ôgai „Der Briefbote“ (Fumizukai), in Kooperation mit Parkverwaltung Machern, 15.1. bis 15.6.1996
  • Mario AMBROSIUS: Schöpferische Momente – Japanische Kulturschaffende, Fotoausstellung, 20.6. bis 25.10.1996, verlängert
  • „Yamato-ji/Nara und Umgebung“, Koop. mit Japanischem Kulturinstitut Köln, 10.7. bis 25.10. 1996
  • „Die MOG und ihre Partnereinrichtungen in Japan“, die MOG präsentierte sich mit einer kleinen Ausstellung bei den ersten Asien-Pazifik-Wochen (APW) vom 15.09. bis zum 15.10.1997 im Roten Rathaus
  • „Geh-Versuche“, Kalligraphien von Studenten, 1.11.1996 bis 4.7.1997
  • „Altes Japan – Neues Japan“, Fotoausstellung, Koop. mit Japanischem Kulturinstitut Köln, März bis Oktober 1997
  • „Tusche und Papier“ – Abstrakte Tuschmalerei von Suikô SHIMON, 7.7. bis 31.10.1997
  • „Deru kui wa utareru – Nails that don’t bend“, Austellung mit Fotos und Texten des Pulitzer-Preisträgers Stan GROSSFELD, Koop. mit Japan Society New York, November 1997 bis Mai 1998
  • YAMASHITA Tamiko, „Ito no tawamure – Fadenspiele“, Mai bis Oktober 1998, dazu: „Kaoru kaze“ – einwöchige Ikebana-Ausstellung
  • „Tampopo“, Kalligraphien von Studenten nach Zen-Gedichten von SAKAMURA Shimmin, Oktober 1998 bis 1999
  • „Mori Ôgai als Wegbereiter der Goethe-Rezeption in Japan“, 28.8.- 20. 10. 1999 im HG der Humboldt-Universität, bis 16.2.2000 in MOG, 18.2. bis 25.10.2000 als Wanderausstellung in Chemnitz, Cottbus, Döben, Würzburg, Düsseldorf u. a. Orten
  • „Garten/Niwa“, Textilkunst von YAMASHITA Tamiko, 3.3. bis 12.5.2000
  • „Das Mittelalter im heutigen Kyoto – eine fotografische Spurensuche“, Fotokunst von UTSUMI Hiroshi, 18.5. bis 27.8.2000
  • „Toki / Zeit“, Ausstellung des Ikebana-Kurses, 17.5. bis 26.5.2000
  • „Stielblütengras“, Aquarelle von OKADA Tadaomi nach Kurzgedichten von Ôgai, 1.9. bis 24.11.2000
  • „Handschriften der Ewigkeit“, Kalligraphische Variationen des Zeichens für “Ewigkeit” von Studenten , 29.11.2000 bis 16.5.2001
  • „Mori Ôgai und Kokura“, Koop. mit Stadtverwaltung Kitakyûshû, 17.5. bis 10.8.2001
  • „Kinderzeichnungen aus Nara“, Preisgekrönte Schülerzeichnungen, Koop. mit Stadt Nara, 16.8. bis 2.11. 2001
  • „Masken des Theaters“ von Uwe KRIEGER, 5.11. bis 7.12.2001
  • „Zen-Kalligraphie im Teehaus“, Kalligraphien von Studenten, 10.1. bis 27.11.2002
  • „Schenken in Japan“, Koop. mit Stadt Kitakyûshû und Ogasawara-Schule, 2.12.2002 bis März 2003
  • „Gutes ist am besten gleich getan“ – Kalligraphien von Suiko Shimon zu japanischen Sprichwörtern, übersetzt von Jürgen Berndt, März bis September 2003
  • „Im Traum bin ich wieder jung…“ – Kalligraphien von Studenten zu Texten aus Ôgais “Uta nikki” (Tagebuch in Gedichten), Oktober 2003
  • „Senda Koreya 1904 – 1994. Ein Leben für das Theater“, Juni bis August 2004
  • Rena MASUYAMA: „Bunri suru karada“ (Getrennte Körper), September bis Oktober 2004
  • „Zwei Zeichen setzen: Ô-gai“, Ausstellung der Einsendungen des Kalligraphiewettbewerbs zur Gestaltung der Hauswand, 12.10.2004 bis Sommer 2005
  • „TSUWANO – Kioto en miniature“ – Fotografien von TAKANO Atsushi mit Motiven aus Mori Ôgais Geburtsort Tsuwano, Koop. mit Tsuwano, gleichzeitig Ausstellung im Foyer der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität, 29.8.2005 bis 21.4.2006
  • „Kewpie – der älteste ‘character’ der Welt“, 24.4. bis 21.9.2006, gegenwärtig im Schloss Ehrenstein in Ohrdruf
  • „Shiboku – Kalligraphien zu Gedichten von KANEKO Misuzu (1903-1930)“, 29.9.2006 bis 30.3.2007
  • „Kunst auf dem Weg. Straßendeckel in Japan“ – Fotoausstellung von Annett STROETMANN, 19.4. bis 30.9.2007, als Wanderausstellung später in Düsseldorf und Würzburg, zog Ausstellungen im Deutschen Technikmuseum, Rathaus Tokio u. a. nach sich
  • „Mouvances“ – Arbeiten von TAWARA Noriko, 11.11.2007 bis 31.3.2008
  • „Zwischen Hier und Dort“ – Frank MERTEN: Malerei / Tusche, 1.4. bis 11.6.2008
  • „Robert Koch in Japan“, 12.6. bis 21.11.2008, im Anschluss mehrere Jahre im Robert-Koch-Institut
  • „… wie klein dagegen/war doch all mein Kummer / bevor ich dich gekannt“ – Kalligraphien zu der japanischen Gedichtsammlung aus dem 13. Jahrhundert “Hundert Gedichte von hundert Dichtern” des Kurses von Frau Suikô Shimon an der MOG, 23.10.2008 bis 30.3.2009
  • Deutsch-japanischer Kulturaustausch, Mori Ôgai und die Übersetzungsprojekte des Zentrums für Sprache und Kultur Japans der Humboldt-Universität. Teilbereich der Ausstellung Anders zur Welt kommen: das Humboldt-Forum im Schloss. Ein Werkstattblick 09.07.2009 bis 17.01.2010
  • „Strichcodes“, Collagen und Malerei von Erika STÜRMER-ALEX, 6.4. bis 30.6.2009
  • Sigrid NOACK: „Japan intuitiv“, Malerei auf Bambusrollos, 6.6. bis 23.11.2009
  • „Taki no oto“ (Das Rauschen des Wasserfalls), Teil II der Kalligraphien von Studenten zu „Hundert Gedichte von hundert Dichtern“ (Hyakunin isshu), 29.10.2009 bis 7.7.2010
  • „Fülle in der Leere“ – Bilder von Dr. Lydia BRÜLL, 15.7. bis 29.10.2010
  • „IROHA – Kalligraphien zu einem poetischen Pangramm“, Arbeiten von Studenten, 4.11.2010 bis 30.3.2011
  • „Living Absence“ – Fotografien von TERADA Mayumi in New York, 7.4. bis 30.9.2011
  • „Grundkurs-Poesie eines Lehrbuchs“, Arbeiten auf Papier von Thomas BAUMHEKEL, 13.10.2011 bis 30.1.2012
  • „Tsuwano“, Ausstellung anlässlich des 150. Geburtstags Mori Ôgais, Koop. mit Tsuwano, 16.2.2012 bis 10.3.2013
  • TAKANO Atsushi: „Kûsô monogatari“, Fotografien zu Ôgais ‚Vita Sexualis‘, als Wanderausstellung in Döben und Dresden, Hilfe bei der Organisation der Ausstellung, 1.9. bis 6.10.2012
  • „Mori Ôgais ‚Haus Meerblick‘ “ –vom Wohn- und Schaffensort zur Gedenkstätte“, Koop. mit „The Interpreters“ und Mori-Ôgai-Gesellschaft Tokio, 13.3. bis 24.8.2013
  • „Mori Ôgai als Lehrer für künstlerische Anatomie“, Koop. mit Universität der Künste Tokio, 31.8.2013 bis 17.3.2014
  • „BILD • PINSEL • SCHRIFT“ Kalligraphien von Frank Merten Mori-Ôgai-Gedenkstätte 20. März 2014 – 20. März 2015