Mori-Ôgai-Gedenkstätte Berlin / ベルリン森鷗外記念館・ベアーテ・ヴォンデ

Max v. Pettenkofer und seine japanischen Schüler, zum 200.

In diesem Jahr hätte der vielseitig begabte Hygieniker Max von Pettenkofer seinen 200. Geburtstag. Er wurde am 3. Dezember 1818 in Lichtenheim bei Neuburg an der Donau (Nähe Ingolstadt) geboren.

Über das ALG-Netzwerk erhielt ich von Dr. Distel (Ernst-Toller-Gesellschaft) eine Einladung ins Donaumoos eingeladen, um an Pettenkofers Geburtsort am 3. Dezember 2018 über dessen japanische Schüler mit besonderem Fokus auf Ôgai zu sprechen.

Viele Schüler der Schüler von Ogata Masanori sehen sich heute in Japan in der direkten Nachfolge von Pettenkofer. Und so hatte meine Info vom Vortrag in Lichtenheim gleich Wirkungen nach Japan, denn Prof. Toshio Matsushita nahm den Faden auf und hielt am 29.September in Kagoshima einen Vortrag über die wissenschaftlichen Leistungen Pettenkofers.
In meinem Vortrag wird eher das Lehrer-Schüler bzw. Vater-Sohn-Verhältnis Pettenkofer – Mori Rintarô im Mittelpunkt stehen und ein bisher kaum reflektierter möglicher Einfluss in Bezug auf die Liebe zum Theater und der Malerei.
Natürlich soll auch die Debatte mit dem Geologen Dr. Edmnd Naumann und Ôgais Abhandlung „Über die diuretische (hanrtreibende) Wirkung des Bieres mit Selbstversuchen nicht fehlen, wie auch Hinweise auf die Pettenkofer-Rezeption heute in wiss. Publikationen bis hin zu Deutsch-Lehrbüchern (mit Thema Deutschlandaufenthalt Ôgais).


—> Pettenkofer das Canal oder Siebsystem in München

https://archive.org/stream/handbuchdermedi01liongoog/handbuchdermedi01liongoog_djvu.txt


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